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Race Across America 2010

Race Across America

Teilnahme am Race Across America 2010

2005 entstand die Vision zur Teilnahme am Race Across America, die für Georg Payer und seinem Team mittlerweile zum konkreten Ziel geworden ist.
2010 nahm der beruflich erfolgreiche Geschaftsführer und sein Team am härtesten Ultralangstreckenrennen der Welt unter dem Motto "Heat and Power from Biomass" teil. Insbesondere sollte dabei auf die industrielle Verwendung des erneuerbaren Energieträgers Biomasse in Amerika und auch in europäischen Medien aufmerksam gemacht werden.

Race Across America

Das härteste Non-Stop Radrennen der Welt

Das Race Across America (RAAM) wurde erstmals 1982 ausgetragen und führt seither einmal jährlich von der West- zur Ostküste der USA.
Die ca. 5.000 Kilometer lange Strecke hat eine Gesamthöhendifferenz von etwa 30.000 Höhenmetern.

Die Regeln sind recht einfach und lauten für die Einzelstarter:
Wer die Strecke mit Start an der Westküste und Ziel an der Ostküste von Amerika zurücklegt und alle Kontrollstellen korrekt passiert hat, hat gefinished. Zusätzlich gibt es alle 80 bis 110 km laufende Kontrollen, wobei es nicht nur für Vergehen des Fahrers selbst, sondern auch für Fehler des gesamten Begleitteams Zeitstrafen für den Fahrer gibt.
Das Zeitlimit für Einzelfahrer beträgt zwölf Tage. Die Zeiteinteilung kann sich jeder Einzelfahrer selbst in aktives Fahren sowie Pausen einteilen.

1988 gewann der Österreicher Franz Spilauer das Rennen als erster Nicht-Amerikaner.
Der Steirer Wolfgang Fasching war 1997, 2000 und 2002 erfolgreich.

Beurteilung einer Expertenkomission

Eine Expertenkomission beurteilte aufgrund folgender Kriterien die härtesten Ausdauerwettkämpfe der Welt:

--> Länge des Rennens
--> Schwierigkeit des Kurses
--> Mentale Herausforderung
--> Verhältnis Kosten zu Ausfallsquote

Die Expertenkomission erstellte dabei folgende Rangliste:

Race Across America
--> 676,2 Pkt.
Vendee Globe Around the World Sailing Race
--> 675,0 Pkt.
Iditarod Sledge Dog Race
--> 417,5 Pkt.
U.S. Army´s Best Ranger Competition
--> 402,5 Pkt.

Race Across America bestreitet man das alleine?
Nach welchen Kriterien werden die Personen im Team evaluiert?
Was sind die wichtigsten Punkte in der Vorbereitung aus der Sicht des Athleten?
Das eine stählerne körperliche Kondition für so eine Teilnahme ein MUST HAVE ist, ist klar. Wie wird die mentale Zielarbeit geschult (Focus, Anknüpfungspunkte)?
Worin besteht der Reiz einer solchen Herausforderung?
Kannst Du mit Gesundheit steht vor Erfolg etwas anfangen ?

Mathieu Grandgirard

Hallo an Alle, bin wie immer spät, aber das ist "french blood" !!!!

Beruf:
MSc in Kinesitherapie du sport Physiotherapeut
Osteopath

persönliche Stärken:
persönliche Erfahrung im Spitzensport, ruhig, tolerant, wissbegierig
sportliche Erfolge - Inlineskating:
Europameister, Weltcupsieger der Gesamtwertung bei German inline cup, Austrian in line cup, Nestle in line cup (CZ)

Motive der RAAM-Teilnahme:
George
:-))

Kathrin Schatte

Beruf:
Sportwissenschafterin
Tätig als Trainerin (ÖRV) und im Projektmanagement
Going to the Top

Persönliche Stärken:
Fachkompetenz, Einfühlungsvermögen, Ausdauer

Aufgabengebiete im RAAM-Team:

Aus sportwissenschaftlicher und ernährungstechnischer Sicht wird es die Herausforderung sein, dass Georg die optimale Balance zwischen der Belastungsintensität und der richtig dosierten Nahrungszufuhr hält. Bei der Nahrung gilt, neben einer hochkalorischen, bilanzierten Trinknahrung:
Alles was für ein Baby gut ist. Fencheltee, Babybrei, Haferflockensuppe....

Hobby:
Young Sports - no cycling, no fun
(Nachwuchsradsport)

Günther Vallant

Beruf:
Schlosser

Persönliche Stärken:
So schnell bringt mich nichts aus der Ruhe.
Schraube gerne …….. am Bike ;-)

Motive im RAAM-Team:
Meinen Freund und langjährigen Trainings- und Rennkollegen George bei seinem wohl längsten Ritt beizustehen und Ihn bestmöglichst zu unterstützen.
Freue mich sehr im Team dabei zu sein !!


Martin Tschopp

Beruf:
Elektrotechniker
Abteilungsleitung Automation der Kohlbach Gruppe

persönliche Stärken:
Technik, Improvisationstalent

Motive:
Aufgrund meiner langjährigen Freundschaft mit Georg, glaube ich Ihn sehr gut zu kennen und bin mir sicher Ihn in manchen Situationen unterstützen zu können. Ich habe Georg bereits bei
der 24H MTB Weltmeisterschaft in Eschlikon und beim Race Across Oregon begleitet, es war Erlebnis pur!

Robert Grün

Beruf:
Techniker und Leiter der Konstruktionsabteilung der Fa. Kohlbach

Motive für die RAAM Teilnahme:
Georg ist mein Freund und wenn ich dazu beitragen kann, das das Unternehmen RAAM gelingt dann bin ich 100% dabei.
Bin selber Hobby Radsportler und bei einem RAAM dabei zu sein ist eine Chance die man sicher nicht mehr so schnell kriegt.
Abenteuerlust, neue Erfahrung, Rennatmosphäre ist einfach eine geile Sache, und ich will endlich mal die ... Amis sehen !

Persönliche Stärken:
Zuverlässig, Ausdauernd, wenn ich etwas beginne will ich es auch zu Ende bringen, unkompliziert.
Ich bin ein recht lustiger und gemütlicher Zeitgenosse, ich lache gerne (auch über mich selber).
Das Leben ist zu kurz um trübsal zu blasen.

Gert Hofman

Beruf:
Geschäftsführer der Kärntner Bioenergie Engineering & Consulting GmbH
Zuständigkeiten: IT, Controlling und Einkaufsleitung der KOHLBACH-Gruppe

persönliche Stärken:
... sicherlich nicht sportlicher Natur, aber "zielstrebig, konsequent und nachhaltig" mit einem "Hang zum Perfektionismus" würde es am ehesten treffen

Motive für die RAAM-Teilnahme:
... auch nicht sportlicher Natur. In erster Linie geht es mir darum, meinen Freund und Co-Geschäftsführer, Georg, bei der ganzen Organisation des RAAM bestmöglich zu unterstützen und ihn als Fahrer sowie Fotograf zu begleiten. Besonders faszinierend am RAAM ist für mich auch der mentale Aspekt bzw. die Kraft des Geistes bei diesem "grenzwertigen Wahnsinn" - physische Konstituion ist bei Georg eine gegebene Voraussetzung, aber seine mentale Stärke wird ihn mit seinem Team sicher und erfolgreich über die fast 5.000 km von der West- zur Ostküste der USA bringen.

Veronika Schatte

Beruf:
Kindergärtnerin
Freie Redakteurin bei „Woche Kärnten“ und „Unterkärntner Nachrichten“

Persönliche Stärken:
„In view of my age and experience” - bin wohl das an Jahren reichste Crew-Mitglied.
Hoffe, die Erfahrung lebenslanger Arbeit von und mit Menschen jeder Altersstufe positiv ins Team einbringen zu können.

Motivation für das RAAM:
Vielfach: Die Unterstützung von Racer Georg als „werdendem“ Schwiegersohn an der Seite meiner Tochter und Sportwissenschafterin Kathrin - der Stolz auf das Vertrauen, dass „meine“ Jugend durch die mir zugeteilten Aufgaben (Pressearbeit und Betreuung) in mich setzt - die Herausforderung, gemeinsam mit der Crew Georg bestmöglich vom Start zum Ziel zu begleiten - mit dem nicht zu verachtenden Nebeneffekt des Erleben vielfältigster Eindrücke, sowohl menschlich als auch organisatorisch und auch landschaftlich!

Rainer Hochgatterer

Nach 3 x RAAM als Arzt von Wolfgang Fasching und Gerhard Gulewicz hat dieses Abenteuer immer noch nicht an Faszination verloren. Einen Rookie zu Betreuen ist eine neue, großartige Herausforderung.

Stärken:
spezifisches sportmedizinisches Know How, Renntaktik, Intuition, Gefühl für den Athleten in Ausnahmesituationen.

Horst Pörtschacher

Aufbauend auf das Race Across Oregon im Jahr 2008 - an welchem ich Georg schon begleiten durfte - hoffe ich das Erprobte und auch die neuen Herausforderungen beim RAAM 2010 in Amerika gut umzusetzen. Die gute mentale Einstellung von Georg ist jetzt schon greifbar, ebenso auch von den anderen Teammitgliedern. Mit unserer positiven Kraft und Teamgeist werden wir auch diese Herausforderung gemeinsam meistern.

Beruf:
Gewerblicher und Freiberuflicher Heilmasseur
Staatlich geprüfter Fitlehrwart

Stärken:
Daher sind Disziplin, Kraft, Ausdauer und große Beharrlichkeit meine Stärken.

Florian Sihorsch

Im Rahmen meiner sportmedizinischer Ausbildung bin ich an der Betreuung von Hochleistungssportlern, speziell aufgrund meiner perönlichen Leidenschaft für den Rennnradsport, interessiert.
Nachdem ich selbst in meiner Jugend und auch heute noch an Rennradbewerben teilgenommen habe, kann ich die Motivation und Faszination für dieses Extremevents mit dem Team voll und ganz teilen.
Ich freue mich darauf als Teil des Teams, Georg gesund und erfolgreich ins Ziel zu begleiten.

Beruf:
Ausbildung zum Allgemeinmediziner am AKH Linz

Stärken:
radsportspezifisches Know-How, unkompliziert, umgänglich und immer ein Ziel vor Augen.

Bernhard Schauer

Als Allgemeinmediziner mit Zusatzausbildung Sportmedizin bin ich vor allem aus medizinischer Sicht an den Leistungen im Ultralongdistanz-Bereich interessiert.

Beruf:
Allgemeinmediziner am AKH Linz
Zusatzausbildung:
Sportmedizin

6 Wochen nach RAAM

Es sind nun einige Wochen nach dem RAAM vergangen und meine Gedanken kommen schön langsam wieder in gerade Bahnen.
Auch die Regeneration und das körperliche Wohlbefinden sind durchaus positiv !!
:-))

Derzeit beschäftige Ich mich insbesondere mit der Erstellung eines Vortrages zum Thema "Grenzerfahrung - Race Across America" in welchem das Erlebte in einem Multimediavortrag dargestellt werden sollte.

RAAM 2010 - erster Rückblick

"Ich bin stolz und freue mich beim RAAM 2010 mit meinem Team am Start gewesen zu sein!"
Mit dem Ziel Grenzerfahrungen in mentalen und physischen Situationen zu sammeln ging Ich in die Vorbereitungen und auch an den Start. Vieles der im Vorfeld visualisierten Aufgabenstellungen des Rennens lies sich umsetzen. „Die Realität folgt den Gedanken“ Durch die Länge des Rennens und auch den Kursverlauf ist man permanent mit Lösungsstrategien für Hitze, Kälte, körperliche Taubheitsgefühle, Müdigkeit, auch Halluzinationen und natürlich auch kurzzeitigen Motivationseinbrüchen usw. beschäftigt.
"Ich möchte mich hiermit auch bei meinem Team für die permanente Unterstützung und deren Einsatz bedanken!"
Mit diesen Grenzerfahrungen und natürlich auch mit einem 2-fach schmerzlichem Rennabbruch ging es schließlich wieder zurück in die Heimat. Nun beginnt für mich die spannende Phase der Analyse und Aufarbeitung des Rennverlaufes. Mit diesen handschriftlich und auch elektronischen Rennaufzeichnungen wird sicherlich noch einiges an Licht in einige Rennsituationen kommen.

Wieder zu Hause

Wieder gut zu Hause angekommen geht es für Georg in erster Linie darum seine Knie und auch die Druckstellen an Händen und am Hintern zu regenerieren.
"Weiters wird es dann Zeit das Rennen und die erlebten Grenzsituationen zu analysieren und zu verarbeiten", freut sich Georg.

Besuch vom Bgm. der Stadt Wolfsberg

Bgm. Dr. Gerhard Seifried besuchte Georg und seine Crew in Annapolis:
"Ich finde Georg großartig und habe größten Respekt vor dieser Leistung. Und wenn einmal ein Wolfsberger beim härtesten Ultra-Langstrecken-Radrennen der Welt dabei ist, ist es für mich eine moralische Pflicht, ihn zu unterstützen - und für mich ist er ein Sieger!"

Nachbehandlung durch die Physiotherapie

Nach dem mittlerweile 2 Tage vergangenem Rennabbruch sind die physiotherapeutischen und osteopatischen Nachbehandlungen von Georg mit Therapeut Mathieu Grandgirard voll im Gange.
Es ist bereits eine deutliche Verbesserung der Situation von Georg ersichtlich, so der erfahrene Physiotherapeut und Osteopath.

Rennabbruch für Georg nach 2845 km

Die akuten Knieprobleme des letzten Tages sind trotz bewusster schonender und druckloser Fahrweise am 6. Renntag nicht besser geworden. Auch die physiotherapeutischen und medizinischen Behandlungen wurden bereits voll ausgeschöpft. Aufgrund von weiteren Folgeschäden für Georg, welche er bereits im Vorfeld immer wieder als Abbruchskriterium festlegte, wurde der Rennabbruch entschieden.
Es war dieser Abruch für keinem im Team eine leichte Entscheidung, da Georgs mentaler und auch konditioneller Zustand zum Zeitpunkt des Abbruches um 1 Uhr früh immer noch excellent war!!

Weitere Details folgen.

RAAMmedia-Interview (Knieprobleme)

RAAM 2010- 1500 Meilen: Halbzeit erreicht

Wieder unendliche Weite für Georg zu fahren. Trostlos, stundenlang nur Getreide- und Maisfelder, kaum besiedelte Gegend. Zu dieser Zeit, nach den Rocky Mountains, treten immer wieder Probleme bei den Fahrern auf – und vermehrt auch Ausfälle. Auch Georg hatte ein Tief, es scheint, dass dieses nun überwunden wird, denn er tritt wieder intensiv in die Pedale, dem Ziel Anapolis entgegen. Bald hat er die trostlose Weite überstanden, und kommt in hügeligeres Gebiet, welches ihm bestimmt mehr Freude bereiten wird.
Wir versuchen, durch das Übermitteln der vielen anfeuernden e-mails, die täglich eintreffen, Georg so gut wie möglich durch die trostlose Strecke zu begleiten.
Das Schönste an den Strapatzen der letzten Tage: HALBZEIT ist in diesen Minuten erreicht!!!!!!!
1500 Meilen, oder, ca. 2400 Kilometer! Super Georg!!!!
Danke allen zu Hause für die Unterstützung!

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Der Sound beschleunigt die Trittfrequenz

RAAM 2010, 5. Tag

Nach der Wüste und dem Monument Valley ließ Georg nun auch die Rocky Mountains, den schwierigsten Teil des RAAM, hinter sich. Die Rockys präsentierten sich zum Teil etwas unfreundlich mit Sturm, Regen und Gegenwind, die Strecke verlief hauptsächlich auf einer Seehöhe um die 2.000 Meter. Heute zeigt sich uns allen ein gänzlich verändertes Bild: Die endlose Weite der Prärie, gegen Abend haben wir Colorado verlassen und Kansas mit seinen endlosen Getreidefeldern, golden in der Sonne leuchtend, erreicht. Georg geht es weiter gut, er läßt sich nicht abschütteln, und tritt tapfer dem Ziel, Anapolis an der Ostküste, mit jedem Pedaltritt näher. Es gibt nur einmal am Tag eine kurze Pause, die Schlafpause, auch eher kurz (1-3 Stunden, variabel) um Mitternacht. Wir sind stolz auf Georg, wie tapfer er sich hält!

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Zwischenstand am 4. Tag des RAAM 2010

Georg fährt sensationell!!! Um Ortszeit 18.30 Uhr hat Georg nach 77 Stunden bereits 1656,5 km zurück gelegt. Klartext: Georg fährt einen Schnitt von 21km/h – zu beachten, dass er dabei die Rocky Mountains, mit der höchsten Erhebung der RAAM-Strecke, dem „Wolfs Creek“ mit einer Seehöhe von ca. 3300m, schon hinter sich gelassen hat. Der heutige Tag: Ein Kampf gegen Sturm und Gegenwind!

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Die ersten Tage des Rennens

Georg ist super unterwegs! Nach der Hitze in der Wüste bei über 40° ging es weiter durch Arizona, Utah, Colorado. Der Traumlandschaft des Monument Valley konnte nur die Crew etwas abgewinnen, Georg: "Ich habe genug von den ewig roten Felsen!" Die sind jetzt vorbei, zur Zeit tritt Georg in den Rock Mountains in die Pedale. darauf freute er sich schon in der Nacht vor dem Einschlafen. Zum Schlafen wenig Zeit: Nach 25 Stunden ab Start die erste Schlafpause von 90 Minuten, auch letzte Nacht nur 2 Stunden Schlaf. Dazwischen am Tag ein paar Pausen von paar Minuten Kurzschlaf. Aber er ist super drauf, bisher mit einer Superplatzierung! Die e-mails aus der Heimat (so wir ins Internet kommen, das ist schwierig) bauen Georg auch super auf - danke!!!! Liebe Grüße von der ganzen Crew nach Hause!!!!
Wetter übrigens perfekt!

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Georg Payer startet als erster Solo-Racer

Um 12:26 Ortszeit startet Georg Payer als erster Solostarter ins Race Across America. Die ersten Etappen führen ihn nur mit Pace-Car-Begleitung in einige Anstiege und danach in die Wüste

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Letzte Startvorbereitungen

Am Montag den 07.06.10 sind nun auch die restlichen Crewmitglieder spät Abends in Oceanside eingetroffen.
Die letzten Handgriffe für die morgige technische Abnahme der Autos und Fahrräder gingen bis spät in die Nacht.

Bilder zur offiziellen Abnahme gibts hier

Vorbereitung in Oceanside

Nach kurzer Akklimatisationszeit legen die Techniker Hand an die beiden Begleitfahrzeuge, dem Pacecar und Wohnmobil, um sie für den großen Einsatz für die 5.000km quer durch die USA startklar zu machen.

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"Wüste" Zeiten

Hallo aus der californischen Wüste östlich von Borrego Springs.
Auch weitere Fahrer sind schon hier, um sich an die derzeit 40 - 45°C zu akklimatisieren!

Weitere Bilder gibts hier !

Akklimatisation - Beginn der Mojave Wüste

Unterkunft für die nächsten 4 Wochen

Anbei das Motorhome in dem Kathy und Georg derzeit in der Umgebung von Los Angeles aklimatisieren.
Dieses wird dann auch der Crew auf dem Weg von der West- zur Ostküste Unterkunft bieten.

Weitere Bilder der ersten Tage gibts hier!

Die nächten Tage gehts dann weiter in die Mojave Wüste !!
Infos folgen.

Auf Los gehts los !!


Ab 26. Mai sind Kathy und Georg bereits auf dem Weg nach Los Angeles (Californien)!
Für die Kontaktaufnahme steht folgende e-mail Adresse ab sofort zur Verfügung:

raam@georgpayer.at

Diese Adresse wird auch während dem Rennen (also ab 09. Juni) aktiv sein und die Crew wird Georg zur Unterstützung über Inhalte informieren!

3. RAAM Teammeeting 12./13. Mai 2010

Das dritte und letzte Teammmeeting der gesamten Crew, vor dem Abflug von Georg & Kathy am 26. Mai 2010, stand unter den Schwerpunkten:
- Routendetails
- Renntaktik
- Gepäckverteilung

Die positive Energie und Stimmung im Team ist deutlich spürbar und jeder freut sich schon auf die Herausforderung RAAM 2010 !!

Erster Soundcheck am Auto

Die Soundanlage am Auto, kreiert von Martin, unserem Elektrospezialisten im Team, wurde dieser Tage erstmals auf Herz und Nieren getestet.
Der musikalischen Unterstützung beim RAAM steht somit nichts mehr im Wege.

Weitere Bilder gibts hier !

Training in der Umgebung von Riccione

Die Umgebung von Riccione mit den landschaftlichen Schönheiten der Romagna, Toskana und Marken ist vom Gebiet her ideal für flache und auch bergige Trainingsbedingungen.
Ich bereite mich hier vom 10. bis 17. April weiter auf die hügeligen Passagen der Appalachen Americas vor!

Saluti da Italia, George

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Race Across America - Racer Profile

Nach nun auch bestätigter Anmeldung beim RAAM 2010 wurde das Racer Profile von Georg Payer von der Organisation des Race Across America veröffentlicht.
Hierbei wurde auch das Sponsoring-Motto
"Heat and Power from Biomass"
der Öffentlichkeit vorgestellt.

Siehe dazu auch:
Profile Information RAAM

2. RAAM Teammeeting 6./7. März 2010

Das 2. Teammeeting stand unter den Themenschwerpunkten
Zuständigkeiten & Teambuilding

Neben der sportlichen und mentalen Vorbereitungen des Fahrers ist die Teamkoordination für die erfolgreiche Teilnahme und Organisation des Race Across America eine weitere Herausforderung. Die Kompetenzverteilung im Team und auch die gegenseitige Akzeptanz und gemeinsame Lösungsfindung für zu erwartende Problemstellungen sind ein wichtiger weiterer Schlüssel zum Erfolg.
Das Teammeeting ist bzgl. diesen Themengebieten mehr als gelungen und es freut sich das gesamte Team sich der Herausforderung RAAM zu stellen!

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Gran Canaria Feb. 2010

Von 07. bis 19. Feb. 2010 hies es in den Vulkanbergen von Gran Canaria Kraft für die Bergketten Amerikas zu sammeln.
Mit dabei waren auch Markus Götz, Michael Schwaiger und Thomas Pucher bei Sonnenschein und ca. 25°C !!

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1. RAAM Teammeeting Jan. 2010

Im Rahmen der 24h Ergometrie in Wien fand auch das erste RAAM Teammmeeting statt.

Kathrin Schatte: Sportwissenschaften
Mathieu Grandgirard: Physiotherapeut und Osteopath
Horst Pörtschacher: Masseur und Mentalcoach
Bernhard Schauer: Sportmediziner
Rainer Hochgatterer: Sportmediziner
Günther Vallant: Radmechanik
Gert Hofman: Foto und Navigation
Robert Grün: Navigation und Fahrzeuge
Tschopp Martin: Elektrik
Veronika Schatte: Presse (nicht am Bild)

24h Ergometrie Jan. 2010

24h Ergometrie

Der letzte und für die Entscheidung zur Teilnahme am Race Across America wichtigste Leistungstest, fand am 22/23 Jan. 2010 statt. Bei einer 24-Stunden-Ergometrie wurde der Körper von Georg Payer unter Leistung komplett durchgecheckt.
Neben 2 Stufenleistungstests mit Laktatwerten am Anfang und Ende der 24h dauernden Testserie wurden stündlich die Herz- und Lungenfunktionen sowie der Blutdruck, Puls und weitere EKG-Daten erhoben und in kurzen Pausen alle drei Stunden wurden die Blut- und Harnwerte kontrolliert.
Auf einer Leinwand wurde, während Payer in die Pedale getreten hat, innerhalb der 24 Stunden die gesamte Strecke des Race Across America per google earth ’abgeflogen‘ – als virtueller Überflug mit ca. 200 Kilometer pro Stunde.
Nach dem Abschluss der Prozedur stand fest, dass der Sportler die Dauerbelastung gut exzellent verkraftet hat und einer RAAM-Teilnahme aus medizinischer Sicht nichts im Wege steht.

Vorstellung LOOK 566

Der LOOK 566er ist der ideale Rahmen für lange Strecken fahrende Radsportler.
Er vereint die perfekte Kombination an Komfort und Effizienz.
Georg wird seinen 566er insbesondere für die flachen Etappen einsetzen.

für weitere Bilder hier klicken !

Vorstellung LOOK 595 black/white

Der LOOK 595 ist ein vielseitig einsetzbarer Rahmen, der vorrangig auf den Wettkampf und Radsport ausgerichtet ist. Von Georg wird er beim RAAM insbesondere für bergige Etappen zum Einsatz kommen.

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SRM Training System - Vorsprung durch Technik

Sowohl im laufendem Training als auch beim RAAM selbst kommt am Rad eine permanente Leistungsmessung an der Kurbel von SRM in Kombination mit einer Navigation und Herzfrequenzmessung von Garmin zum Einsatz.
Mit diesem System erfolgt eine Optimierung der Trainingseffizienz, sowie auch eine kontinuierliche Leistungskontrolle bei gleichzeitiger Navigation im Rennen!

Weitere Infos gibts hier !

Bessere Durchblutung mit O-Motion

Ob Top-Athlet oder Freizeitsportler. Alle können von der durchblutungsfördernden Wirkung der Kompressionsstrümpfe profitieren.
Sowohl das RAAM-Team als auch Georg setzen auf Stütz- und Regenerationsstrümpfe von Ofa-Austria.

Für weitere Details hier klicken.

Rennradschuhe von VITTORIA

Georg setzt beim RAAM auf einen Schuh für jene, die das Leichteste wollen!!

Obermaterial
: Tech Microfaser ULTRALIGHT
Verschluss: 3 Klettverschlüsse
Sohle: UD-Carbonsohle mit Lüftungssystem
Gewicht: 197g (Schuh 41)

Für weitere Info hier klicken !

Klare Sicht mit Adidas Eyewear

Für eine klare Sicht unter verschiedensten Bedingungen ist im RAAM-Team mit Sportbrillen der Firma Adidas Eyewear gesorgt!

Nähere Produktinformationen gibts unter:
www.adidas.com/Eyewear

Trinknahrung: Ensure Plus

Ensure® Plus Drink ist eine hochkalorische, ballaststofffreie Trinknahrung die Georg Payer beim RAAM einsetzen wird.
Ensure plus gibt es in neun verschiedenen Geschmacksrichtungen.
Sie dient zur vollständigen oder ergänzenden Ernährung und damit der Energie- und Nährstoffanreicherung des täglichen Speiseplans beim RAAM.